Dollar steigt gegenüber Yen, Euro stärker aufgrund der Jobdaten
Der US-Dollar steigt gegenüber dem Yen und Schweizer Franken. Der Euro legte zu, nach einem starken US-Arbeitsmarktbericht, der daraufhin deutete, dass Tempo des Wirtschaftswachstums sich nicht so stark verlangsamt hat, wie von vielen befürchtet. Die Daten zeigten, dass 244’000 Arbeitsplätze im April geschaffen wurden, während der private Sektor 268’000 Arbeitsplätze geschaffen hat. Dieser Anstieg war der größte Anstieg in den nicht landwirtschaftlichen Lohn- und Gehaltslisten in 11 Monate und die größte Anstieg im privaten Sektor seit mehr als 5 Jahren.
Der Greenback legte großteilig gegenüber dem Yen zu, mehr als ein halbes Prozent bis jetzt, da die guten Daten die US-Anleiherenditen unterstützten, und dies unterstützt den USD gegenüber dem Yen. Der Dollar legte ebenfalls 0,20 Prozent gegenüber dem Euro und 0,40 Prozent gegenüber dem Swissie zu.
Sterling höher aufgrund gutem Erzeugerpreisindex
Das Pfund Sterling legte am Freitag gegenüber den meistens Major zu, da Forex-Investoren erwarten, dass der gute Erzeugerpreisindex, veröffentlicht heute Morgen, den Druck auf die Bank von England verstärken wird, für eine baldige Zinserhöhung.
Die Daten zeigten, dass die Produktionsinflation im April nicht so stark fiel, wie erwartet wurde, und dies verstärkt die Besorgnis, dass die Inflation nicht so stark fallen wird, wie von vielen Politikern in Großbritannien erwartet wird.
Das GBP legte ein Viertel Prozent gegenüber dem Greenback zu, und fast ein halbes Prozent gegenüber der Einheitswährung und rund 0,75 Prozent gegenüber dem Yen und Swissie.
Höher verzinsliche Währungen unterstützt durch erhöhte Risikobereitschaft
Der Dollar fiel gegenüber den höher verzinslichen Währungen, da der gute Arbeitsplatzbericht die Risikobereitschaft erhöhte, was wiederum dan Kauf von risikoreicheren Anlagewerten verstärkte. Der Aussie legte 1,50 Prozent gegenüber dem Dollar zu, während der Neuseeland-Dollar und dem kanadischen Dollar 0,85 bzw. 0,40 Prozent stiegen gegenüber dem Greenback.
Die RTFX Vermögensverwaltung profitiert von der Preisbewegung im EUR/USD. Die Standard Strategie erzielte eine Rendite von fast 3 Prozent, bis zum Zeitpunkt des Schreibens, während die dynamische Strategie und konservative Strategie 3,65 bzw. 1 Prozent erzielten
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