Hier finden Sie über hunderte Begriffe aus dem Devisenhandel erklärt.
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A |
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| Aggregate Demand - Gesamtwirtschaftliche Nachfrage |
Ist die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen der öffentlichen und privaten Sektoren in einem Land und die Nachfrage von Endverbrauchern und Firmen für Gütern und Dienstleistungen in einem anderen Land. |
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| Aggregate Risk - Aggregatrisiko |
Ist das Risiko einer Bank für einen Kunden für Kassa- und Termingeschäfte. |
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Aggregate Supply - Gesamtwirtschaftliches
Angebot |
Ist das Angebot von innerwirtschaftlichen Waren und Dienstleistungen in einer Wirtschaft, einschließlich Importgüter, um die Gesamtwirtschaftlichen Nachfrage zu treffen. |
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| Agio |
Als Agio oder Aufgeld bezeichnet man die Differenz zwischen dem Nennwert und einem höheren Kurs oder Rückzahlungspreis. Außerdem spricht man von einem Agio, wenn ein Wertpapier über seinem rechnerischen Wert gehandelt wird, beispielsweise bei überparitätischer Bezugsrechtsnotiz u.ä.. Bei der Emission von Schuldverschreibungen ist ein Agio selten, dagegen wird häufig ein unter Pari liegender Ausgabepreis (Disagio) gewählt.
Wird manchmal auch Aufschlag genannt. Kurz bezeichnet man Agio als denjenigen Betrag, um den der Ausgabepreis bei der Neuausgabe von Wertpapieren deren Nennbetrag übersteigt. Gegensatz zu Disagio |
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| Amerikanische Option |
Kauf- oder Verkaufsoption (Option), die jederzeit (an jedem Handelstag) während ihrer Laufzeit ausgeübt werden kann. Gegensatz: Europäische Option (European Style). |
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| Arbitrage |
Geschäft zur Ausnutzung von Preis-, Kurs- oder Zinsunterschieden zum gleichen Zeitpunkt an verschiedenen Handelsplätzen durch Kauf in Märkten mit niedrigerem und Verkauf in Märkten mit höherem Kurs. Je nach Art der Börsenwerte wird unterschieden nach Devisen-, Sorten-, Effekten-, Wechsel-, Edelmetall- und Warenarbitrage |
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| Ask - Briefkurs |
Ist der Preis zu welchem eine Währung oder Instrument angeboten wird. |
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| Association Cambiste International |
Ist die Internationale Gesellschaft der Devisenhändler bestehende aus nationalen "Forex Clubs", die auf weltweiter Basis verknüpft sind. |
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| At or Better - Zum Preis oder besser |
Der Auftrag, zu einem bestimmten oder besseren Preis zu kaufen oder verkaufen |
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| At-the money - Am Geld |
Eine Option, deren Ausübungskurs/Ausübungspreis dem aktuellen Marktpreis des zugrunde liegenden Instruments entspricht oder nahe kommt. |
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B |
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| Back Office - Abrechnungsstelle |
Hier werden Abrechnungen und verwandte Aufgaben durchgeführt. |
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| Balance of payments - Zahlungsbilanz |
Eine systematische Aufzeichnung der Wirtschaftstransaktionen während eines bestimmten Zeitraums für ein Land.
(1) Der Begriff wird häufig mit einer der beiden folgenden Bedeutungen verwendet: (i) Waren- und Dienstleistungsbilanz oder (ii) Waren- und Dienstleistungsbilanz plus bestimmte langfristige Kapitalbewegungen.
(2) Die Kombination von Handelsbilanz, Warenbilanz, Kapitalkontorechnung und Dienstleistungsbilanz, die zusammen die Gesamtzahlungsbilanz bilden.
Länger anhaltende Zahlungsbilanzdefizite führen oft zu Einschränkungen im Kapitaltransfer und/oder zu rückläufigen Währungswerten. |
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| Balance of Trade - Handelsbilanz |
Der Wert der Exporte abzüglich der Importe. Dienstleistungen sind normalerweise nicht eingeschlossen; wird auch als Warenhandel bezeichnet. |
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| Bank Line - Banklinie |
Die einem Kunden von einer Bank gewährte Kreditlinie, auch als „Linie“ bekannt". |
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| Bank Notes - Banknoten |
Banknoten sind von der Zentral- oder Ausgabebank emittierte Papiere und gesetzliches Zahlungsmittel, werden aber normalerweise nicht als Teil des Devisenmarkts betrachtet. In einigen Ländern können Banknoten jedoch in Devisen umgewandelt werden. Banknoten werden normalerweise über dem aktuellen Kassakurs einer Währung gepreist. |
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| Bank Rate - Diskontsatz der Notenbank |
Der Satz, zu dem eine Zentralbank bereit ist, ihrem inländischen Banksystem Geld zu leihen. |
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| Abwicklungsdatum |
Siehe Handelsdatum und Valutadatum |
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| Barrier Option - "Schrankenoption" |
Eine Familie pfadabhängiger Optionen, deren Ertragsmuster und Weiterbestehen bis zum Ablaufdatum nicht nur vom Endkurs der zugrunden liegenden Währung abhängt, sondern auch davon, ob die zugrunde liegende Währung zu irgendeinem Zeitpunkt während der Optionslaufzeit ein vorher festgelegtes Preisniveau (die Schranke) durchbricht. Siehe "Down und Out Call/Put", "Down und In Call/Put", Up und Out Call/Put" und "Up und In Call/Put". |
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| Base Currency - Basiswährung |
Die Währung, in der über das Betriebsergebnis der Bank oder des Instituts Bericht erstattet wird. Wird auch Berichtswährung genannt. |
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| Base Point - Basispunkt |
Allgemeine Bezeichnung für ein Hundertstel eines Prozents (1 BP = 0,01 %). Findet Verwendung bei der Bezeichnung von Unterschieden in Renditen, Preisen, Kursen und dergleichen. |
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| Basis - Basis |
Differenz zwischen Termin- und Kassakurs eines Finanzinstrumentes, d.h. Basis = Terminkurs - Kassakurs. |
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| Bear Put Spread |
Ein Spread, das entwickelt wurde, um die fallenden Umtauschraten zu nutzen, durch den Kauf einer "Put Option" mit einem hohen Basispreis und dem Verkauf einer "Put Option" mit einem niedrigem Basispreis. |
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| Bear Market - Baisse |
Bezeichnung für ausgeprägte Kursrückgänge an den Börsen. An Wertpapierbörsen spricht man in der Regel davon, wenn sich die Kurseinbußen über den gesamten Rentenmarkt, den gesamten Aktienmarkt oder zumindest wichtige Teilbereiche eines dieser Märkte erstrecken. Überdurchschnittliche Kursrückgänge einzelner Papiere werden als Kursrückschläge bezeichnet. Das Gegenteil der Baisse ist die Hausse |
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| Bear - "Bär" Baisse Spekulant |
Eine Person, die der Ansicht ist, dass die Kurse sinken werden. |
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| Bid - Geldkurs |
Der höchste Preis, den der Käufer für die jeweilige Währung momentan anbietet; die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs ist die Kursspanne (Spread). Die beiden Kurse zusammen bilden eine Börsennotierung; die Differenz zwischen den beiden ist die Kursspanne (Spread). Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wird als Prozentsatz der Kosten für Transaktionen in der Fremdwährung angegeben. |
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| Bid Figure |
Bezieht sich normalerweise auf die ersten drei Stellen eines Wechselkurses, die ein Händler handelt, im Sinne der Quotierung. Zum Beispiel eine Quotierung von "30/40" des Dollar könnte einen Preis von 1.5530/40 angeben. |
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| Black School Model - Black-Scholes-Modell |
Ein Formelsystem zur Bewertung von Finanzoptionen, das ursprünglich von Fisher Black und Myron Scholes für Wertpapieroptionen konzipiert und später von Black für Optionen auf Termingeschäfte weiterentwickelt wurde. Es ist an den Währungsmärkten stark verbreitet. |
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| Break Even Point - Kompensationspunkt |
Der Preis eines Finanzinstruments, bei dem der Optionskäufer die Prämie einbringt, d.h. er macht weder Gewinn noch Verlust. Im Fall einer Kaufoption ist der Kompensationspunkt der Ausübungspreis plus Prämie. |
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| Break out - Ausbrechen |
Am Optionsmarkt das Rückgängigmachen einer Umwandlung oder eine Stornierung, um die ursprüngliche Position des Käufers wiederherzustellen. |
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| Broken Dates or Period |
Transaktionen, die für ein Valutadatum gemacht werden, das nicht den Standardzeitraum zum Beispiel von 1 Monat entspricht. Standardzeiträume sind: 1 Woche, 2 Wochen, 1, 2, 3, 6 und 12 Monate. Dieser Begriff wird auch für ungewöhnliche Zeiträume und unterbrochene Zeiträume benutzt. |
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| Broker Dealer |
Siehe Dealer |
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| Broker - Börsenmakler |
Ein Zwischenhändler, der Kauf- und Verkaufsaufträge für Devisen und ähnliche Instrumente ausführt, entweder gegen Gebühr oder mithilfe der Kursspannen. Börsenmakler sind Zwischenhändler, die für ihre Tätigkeit eine Maklergebühr erhalten und nicht auf eigene Rechnung arbeiten.
Am Devisenmarkt agieren Börsenmakler meist als Zwischenhändler zwischen Banken. Gegen eine vom Initiator oder beiden Parteien gezahlte Gebühr bringen sie Käufer und Verkäufer zusammen. Es gibt vier oder fünf wichtige globale Börsenmakler, die durch Tochter- und Beteiligungsgesellschaften und Partnerunternehmen in vielen Ländern tätig sind.
Es gibt vier oder fünf Globale Broker, die über ein Netz von verschiedenen Subunternehmen und Partnern, in vielen Ländern aktiviert sind. |
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| Brokerage - Maklergebühr |
Die von einem Börsenmakler erhobene Gebühr |
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| BUBA - BUBA |
Bundesbank, die deutsche Zentralbank. |
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| Bull Markt - Hausse |
Ein Markt, der durch steigende Kurse gekennzeichnet ist. |
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| Bull (call or put) Spread |
Kauf eines Spreads: Long-Position in einem näheren Terminmonat + Shortposition in einem entfernteren Terminmonat.
Kombination aus dem Kauf einer Kaufoption mit niedrigerem und dem Verkauf einer Kaufoption mit höherem Basispreis. |
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| Bull - "Bulle" Hausse-Spekulant |
Ist ein Investor, der glaubt, dass die Preise steigen werden. |
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| Bullion |
Ein Begriff für Goldbarren, keine Münzen. |
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| Bundesbank |
Zentralbank von Deutschland |
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| Butterfly Spread - Kombination zweier Spreads |
1) Ein Futures Butterfly Spread ist ein Spread-Geschäft, bei dem mehrere Futures-Monate gleichzeitig mit einem Kursgefälle gehandelt werden. Das Geschäft besteht im Wesentlichen aus zwei Futures-Spread-Transaktionen mit entweder drei oder vier verschiedenen Futures-Monaten mit einem Kursgefälle.
(2) Ein Options Butterfly Spread ist eine Kombination eines Bear- und Bull-Spread-Geschäfts, in dem mehrere Optionsmonate und Ausübungspreise gleichzeitig mit einem Kursgefälle gehandelt werden. Das Geschäft besteht im Wesentlichen aus zwei Options-Spread-Transaktionen mit entweder drei oder vier verschiedenen Optionsmonaten und Ausübungen mit einem Kursgefälle. |
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| Buyer/Taker - Käufer |
Der Käufer einer Option, egal ob es sich um eine "Call" oder "Put" Option handelt. Der Käufer kann auch als Optionsinhaber bezeichnet werden. Optionskäufer erhalten das Recht, sind aber nicht verpflichtet, weitere Termingeschäft/Wertpositionen zu tätigen. |
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| Buying Rate - Kaufkurs |
Ist der Preis, bei welchem der Markt und der Market Maker bereit sind eine Währung zu kaufen. Es wird manchmal auch Geldkurs genannt. |
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| Buying the Spread |
Kauf eines Spreads: Long-Position in einem näheren Terminmonat + Shortposition in einem entfernteren Terminmonat.
Kombination aus dem Kauf einer Kaufoption mit niedrigerem und dem Verkauf einer Kaufoption mit höherem Basispreis. Wird auch Bull Spread genannt. |
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C |
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| Cable - Devisenkassakurs |
Ein am Devisenmarkt verwendeter Ausdruck für den Wechselkurs von US-Dollar und britischem Pfund. |
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| Calendar Spread |
Eine Optionsposition, die aus dem Kauf und Verkauf von zwei Optionen der gleichen Art mit verschiedenen Laufzeiten mit demselben Ausübungspreis |
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| Call Option - Kaufoption |
Eine Call-Option überträgt das Recht, aber nicht die Pflicht, Aktien, Obligationen oder Terminkontrakte zu einem festgelegten Preis zu kaufen. |
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| Call - Kaufoption |
1) Eine Option, die dem Inhaber das Recht gibt, das zugrunde liegende Instrument während eines festgelegten Zeitraums zu einem bestimmten Preis zu kaufen. 2) Ein Zeitraum des Handels. 3) Das Recht eines Anleihen Emittent Schulden vorausbezahlen und die Aushändigung seiner Anleihen einzufordern. |
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| Cambiste |
Französische Bezeichnung eines Devisenhändler |
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| Cash Delievery - Bargeldbezahlung |
Bezahlung am selben Tag |
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| CBOE |
Chicago Board Options Exchange, amerikanische Terminbörse |
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| CBOT or CBT - CBOT oder CBT |
Chicago Board of Trade, die größte Rohstoffbörse der Welt. |
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| CD (Certificate of Deposit) |
Einzahlungsschein |
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| Central Bank - Zentralbank |
Eine Zentralbank stellt Finanz- und Bankdienste für die Regierung und die Geschäftsbanken eines Landes bereit. Sie setzt außerdem die Geldpolitik der Regierung um, indem sie die Zinssätze ändert.
Die Reserve Bank von Indien ist die indische Zentralbank, die am Devisenmarkt für ordentliche Verhältnisse sorgt, indem sie durch verschiedene Instrumente wie Bargeldreservequote, Diskontsatz der Notenbank, Offenmarktgeschäfte und Maßhalteappelle interveniert. |
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| Certificate of Deposit (CD) - Einzahlungsschein |
Ein börsenfähiger Schein in Inhaberform, der von einer Geschäftsbank als Beleg einer Einzahlung bei dieser Bank ausgestellt wird und Fälligkeitswert, Fälligkeitsdatum und den zahlbaren Zinssatz angibt. Einzahlungsscheine variieren in der Größe, wobei die Fälligkeiten von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren reichen.
Einzahlungsscheine können vor Fälligkeit normalerweise nur durch Verkauf am Sekundärmarkt eingelöst werden, sie können aber auch von der ausstellenden Bank gegen Zahlung einer Strafgebühr zurückgenommen werden. |
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| Chartist - Chat-Analyst |
Eine Person, die Diagramme und Charts historischer Daten untersucht, um Trends festzustellen und Trendumkehrungen zu prognostizieren. Dazu gehören die Beobachtung bestimmter Muster und Charakteristika der Charts, um Widerstandsschwellen, Kopf-Schulter-Formationen und äußerste Tief- oder Höchststandmuster abzuleiten, die, wie man annimmt, auf Trendumkehrungen hindeuten. |
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| Clearing |
Zentrale Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Ergebnis, daß nur die sich zugunsten oder zulasten eines jeden Teilnehmers ergebenden Salden (Saldo) gutgeschrieben bzw. belastet werden. |
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| Closed Position - Geschlossene Position |
Eine Transaktion, bei der das Geschäft hinsichtlich einer bestimmten Währung am Ende eine Nettonullverpflichtung gegenüber dem Markt hat. |
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| Closing Purchase Transaction - Glattstellungskauftransaktion |
Der Kauf einer Option, die mit einer Option identisch ist, welche bereits verkauft wurde, um eine Position zu liquidieren. |
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| CME |
Chicago Mercantile Exchange, die zweitgrößte Terminbörse der Welt für Rohstoffe und Terminkontrakte |
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| Comex |
Commodity Exchange of New York, die New Yorker Warenbörse |
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| Commission - Provision |
Die Gebühr, die ein Börsenmakler von seinen Kunden dafür erheben kann, dass er in ihrem Namen Geschäfte tätigt. |
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| Comptant |
Französischer Begriff für Spot-Regelung im Devisenhandel |
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| Confirmation - Bestätigung |
Eine Mitteilung an die andere Partei, in der alle relevanten Details der Transaktion beschrieben sind.. |
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| Consumer Price Index - Verbraucherpreisindex |
der Verbraucherpreisindex. Monatliche Maßzahl für die Preisänderung eines definierten Korbs von Verbrauchsgütern einschließlich Nahrung, Kleidung und Transport. Der Ansatz für Mieten und Hypotheken ist von Land zu Land unterschiedlich. |
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| Contract Expiration Date - Kontraktablaufdatum |
Der Tag, an dem eine Währung geliefert werden muss, um den Kontrakt zu erfüllen.
Bei Optionen ist dies der letzte Tag, an dem der Optionsinhaber sein Recht ausüben kann, das zugrunde liegende Instrument bzw. die Währung zu kaufen oder zu verkaufen. |
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| Contract - Kontrakt |
Eine Vereinbarung über den Kauf oder Verkauf eines festgelegten Betrags einer bestimmten Währung oder eine Option für einen festgelegten Monat in der Zukunft. |
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| Cover - Deckung |
Kaufoptionen werden auf der zugrunde liegenden Währung mit einem Preis verkauft, der höher als der Marktpreis ist. Der Verkaufspreis legt den Gewinn fest, der von dieser Position erzielt werden kann. |
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| Covered Call |
Ein am Devisenmarkt verwendeter Ausdruck für den Wechselkurs von US-Dollar und britischem Pfund. |
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| Correspondent Bank - Korrespondenzbank |
Der Auslandsbankenvertreter, der regelmäßig Leistungen für eine Bank erbringt, die in dem jeweiligen Zentrum keine Zweigstelle hat, z.B. um den Geldtransfer zu erleichtern. In den USA geschieht dies im Inland aufgrund der zwischenstaatlichen Bankverkehrsbeschränkungen häufig. |
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| Cost of Living Index - Lebenshaltungskostenindex |
Entspricht in etwa dem Einzelhandels- oder Verbraucherpreisindex. |
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| Counter Party - Kontrahent |
Der Kunde oder die Bank, mit dem/der ein Devisengeschäft getätigt wird. |
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| Counter Value - Gegenwert |
Ist der Betrag, wo eine Person eine Währung gegen den US Dollar kauft, ist der US Dollar der Wert der Transaktion. |
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| Cours du Change - Wechselkurs |
Wechselkurs |
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| Cours Libre - freier Wechselkurs |
Freier Wechselkurs |
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| Cours Officiel - Offizieller Wechselkurs |
Offizieller Wechselkurs |
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| Court - Kurz |
Französischer Begriff für eine "kurz" Position |
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| Courtier - Börsenmakler |
Französischer Begriff für Börsenmakler |
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| Cours Officiel - Offizieller Wechselkurs |
Offizieller Wechselkurs |
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| Cover - Decken; zurückkaufen von zuvor verkauften Kontrakte |
1) Einen Devisenterminkontrakt abschließen.
(2) Eine Position, die leerverkauft und nicht gedeckt wurde, glattstellen, indem man verkaufte Devisen oder Wertpapiere kauft. |
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| Covered Call Write |
Eine Strategie eine Kaufoption(Call) gegen eine Lang Position, des zugrunde liegendem Anlagegutes zu stellen. Eine gedeckte Verkaufsoption (Put) basiert auf einer Kurz Position des Anlagegutes. |
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| Covered Margin |
Der Zinssatz der Margin zwischen zwei Instrumenten, die in verschiedenen Währungen angegeben sind, unter Berücksichtigung der Kosten für Terminsicherung |
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| CPSS |
Committee on Payment and Settlement Systems, Ausschuss für Zahlungsverkehrs- und Abrechnungssysteme |
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| Credit Lombard |
Siehe Lombard Rate |
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| Credit Risk - Kreditrisiko |
Das Risiko, dass ein Schuldner seine Schulden nicht zurückzahlt; insbesondere das Risiko, dass der Kontrahent nicht über die Währung verfügt, die zu liefern er versprochen hat. |
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| Cross Deal |
An- und Verkauf von Fremdwährungen mit dem Gegenwert in Euro oder einer anderen Fremdwährung
Ein kontrahiertes Devisengeschäft mit zwei Währungen, von denen keine die Basiswährung ist. |
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| Cross Hedge |
Absicherung einer Kassaposition durch einen bezüglich des Basisobjekts unterschiedlichen, hinsichtlich der Wertentwicklung ähnlichen Terminkontrakt
Eine Technik, die Finanz-Futures nutzt, um auf der Grundlage der Ansicht, dass sich die Kurse zwischen den Instrumenten in die gleiche Richtung bewegen, verschiedene, aber verwandte Kassainstrumente abzusichern. |
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| Cross Rate - Kreuskurz, Querkurz |
Ein Wechselkurs zwischen zwei Währungen, der üblicherweise aus den Einzelwechselkursen der beiden Währungen konstruiert wird, da die meisten Währungen gegen den Dollar notiert werden. |
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| Crossed Market |
Diese Situation entsteht, wenn ein Angebot eines Maklers höher ist, als das niedrigste Angebot eines anderen Maklers. |
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| Current Account - Leistungsbilanz |
Die Nettobilanz der internationalen Zahlungen eines Landes, die sich aus Im- und Exporten zusammen mit unilateralen Transfers wie Hilfs- oder Wandergeldsendungen ergibt. Kapitalströme sind nicht darin enthalten |
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| Current Balance - Leistungsbilanz |
Der Wert sämtlicher Exporte (Waren plus Dienstleistungen) abzüglich sämtlicher Importe eines Landes in einem bestimmten Zeitraum, entspricht der Summe von Handels- und Dienstleistungsbilanz plus Nettoeingänge von Zinsen, Profiten und Dividenden aus dem Ausland. |
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| Currency Swap - Währungstausch |
Siehe Currency Swap |
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D |
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| Day Order - Tagesauftrag |
Ein Auftrag, der, wenn er nicht an dem spezifischen Tag ausgeführt wird, automatisch storniert wird. |
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| Day Trader - Tageshändler |
Ein Spekulant, der Postionen annimmt und diese am gleichen Tag liquidiert. |
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| Daylight Exposure Limit |
Siehe Intra Day Position |
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| Deal Date - Abschlusstag |
Der Tag, an dem eine Transaktion vereinbart wird. |
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| Deal Ticket - Händlerzettel |
Die Hauptmethode zur Aufzeichnung der Grundinformationen im Zusammenhang mit einer Transaktion. |
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| Dealer - Eigenhändler |
Eine Person oder Firma, die nicht als Zwischenhändler, sondern auf eigene Rechnung Wertpapiere kauft und/oder verkauft. Eigenhändler handeln auf eigene Rechnung und eigenes Risiko, im Gegensatz zu den Börsenmaklern, die nur im Namen ihrer Kunden Geschäfte tätigen. |
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| Dealing Board |
Eine Konsole mit Kommunikationsequipment, die Teil des Dealer Tisches ist. |
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| Declaration Date - Frist für die Optionsannahme |
Der Tag bzw. die Uhrzeit, bis zu dem/der der Käufer einer Option dem Verkäufer mitteilen muss, ob er die Option ausüben möchte oder nicht. |
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| Deficit - Defizit |
Fehlbetrag in der Handels- oder Zahlungsbilanz oder in Regierungshaushalten. |
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| Deflator - Deflator |
Ist die Differenz zwischen realem und nominalen Bruttoinlandsprodukten, es entspricht der allgemeinen Inflationsrate. |
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| Delievery Date - Liefertag |
Die Abrechnung einer Transaktion durch Empfang oder Submission eines Finanzinstruments oder einer Währung. Dieses Datum ist im Devisenhandel besser als Valuta-Datum bekannt. |
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| Delievery Month - Liefermonat |
Der Kalendermonat, in dem ein zukünftiger Kontrakt fällig und lieferbar wird. |
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| Delievery - Lieferung |
Die Abrechnung einer Transaktion durch Empfang oder Submission eines Finanzinstruments oder einer Währung. Dieses Datum ist im Devisenhandel besser als Valuta-Datum bekannt. |
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| Delta - Delta Faktor |
Die Wertänderung der Optionsprämie, die durch die Kapitalisierung von Reserven vollständig gezahlt wurde, und angegeben im Verhältnis zur sofortigen Wertänderung des zugrunde liegenden Instruments, ausgedrückt als Koeffizient. |
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| Delta Hedging - Delta Hedging |
Eine von Optionsverkäufern verwendete Methode, um bei verkauften Optionen durch den Kauf oder Verkauf des zugrunden liegenden Instruments proportional zum Delta-Faktor Risiken abzusichern. |
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| Delta Spread - Delta Spread |
Eine Verhältnisspanne von Optionen, die mithilfe der Delta-Faktoren der betreffenden Optionen als neutrale Position gebildet wird, um das Sicherungsverhältnis zu bestimmen. |
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| Depo - Einlage |
Einlage |
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| Deport |
Französischer Begriff für Rabatt |
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| Deposit Dealings |
Geldhandelsoperationen |
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| Depreciation - Abwertung |
Ein Wertrückgang einer Währung aufgrund von Marktwirkung und nicht durch offizielle Maßnahmen. |
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| Derivatives - Derivate, abgeleitete Papiere |
Ein allgemeiner Ausdruck, der sich auf Risikomanagementinstrumente wie z.B. Futures, Optionen, Swapgeschäfte usw. bezieht. Der Kontraktwert bewegt sich in Relation zum zugrunde liegenden Instrument bzw. zur Währung. Angesichts umfangreicher Verluste durch Banken und Körperschaften wird die Emission von Derivaten und ihre Kontrolle kontrovers diskutiert. |
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| Desk - Währungstabelle |
Ausdruck, der sich auf eine Gruppe bezieht, die sich mit einer oder mehreren spezifischen Währungen befasst. |
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| Details - Einzelheiten |
Sämtliche zur endgültigen Fertigstellung einer Devisentransaktion erforderlichen Informationen, d.h. Name, Kurs, Zeitdaten und Lieferort. |
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| Devaluation - Abwertung |
Gezielte Abwärtskorrektur einer Währung gegenüber ihren festen Paritäten oder Bändern, was normalerweise von einer förmlichen Ankündigung begleitet wird. |
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| Devisen, Devises |
Der deutsche und französische Begriff für Fremdwährungen. |
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| Devisenkassamarkt |
Deutscher Begriff für "Spot Exchange Market" |
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| Devisenterminmarkt |
Deutscher Begriff für "Forward Exchange Market" |
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| Diagonal (Bull or bear) Spread |
Der Kauf einer Option mit längerer Laufzeit und der Verkauf einer Option mit einer kürzeren Laufzeit unter dem Ausübungspreis der Option. Die Wahl der "Calls" und "Puts" entscheidet ob die Option einen "Bear" oder "Bull" Charakter hat. |
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| Discount - Abschlag |
1) siehe Forward Rate. Terminkurs ist niedriger als der Kassakurs 2) eine Option, die unter ihrem wirklichen Wert gehandelt wird. |
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| Discount Rate - Diskontsatz |
Der Satz, zu dem ein Wechsel diskontiert wird. Insbesondere bezieht sich dieser Ausdruck auf den Satz, zu dem eine Zentralbank bereit ist, bestimmte Wechsel für Finanzinstitute zu diskontieren, um deren Liquidität zu erhöhen. Richtiger wird er als offizieller Diskontsatz bezeichnet. |
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| Disposable Income |
Netto Einkommen |
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| Durable Goods Orders - Gebrausgüterbestellungen |
Gebrauchsgüterbestellungen sind ein Maß für neue Aufträge, die mit inländischen Herstellern für unmittelbare und zukünftige Lieferungen von Gebrauchsgütern platziert werden. Gebrauchsgüterbestellungen sind ein wichtiger Indikator für die Industrie, da die meiste industrielle Produktion über Bestellungen getätigt wird. |
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E |
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| Easing - Abschwächung |
Leichter Rückgang in Preisen |
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| Economic Indicator - Wirtschaftindikator |
Eine Statistik, in der sich die aktuellen, vergangenen oder zukünftigen Wirtschaftswachstumsraten und Wirtschaftstrends wie z.B. Einzelhandelsabsatz und Beschäftigung spiegeln. |
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| End/End |
Zeigt an, dass Spot- und Terminlaufzeit oder zwei Terminlaufzeiten in einer Swap Transaktion am Ende des entsprechenden Kalendermonats fällig sind. |
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| Euro Clear |
Ein computergestütztes Abrechnungs- und Einlagensystem zur sicheren Aufbewahrung, Lieferung von und Zahlung für am Euro-Bondmarkt begebene internationale Anleihen. |
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| Eurobonds |
Ein langfristiges Darlehen in einer anderen Währung, als die des Landes oder Marktes in welchem das Darlehen ausgestellt wird. Zinsen werden ohne den Abzug der Steuern gezahlt. |
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| Euro Currency |
Eine Währung, die außerhalb ihres Herkunftslandes ansässig ist und in der Regel von nicht ortsansässigen Personen genutzt wird. |
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| Eurodollars |
Gehandelt werden US-$, aber auch andere konvertierbare Währungen, und zwar zwischen Banken außerhalb der USA (nicht nur europäische Banken, sondern auch Auslandstöchter amerikanischer Banken, sowie Kanada und Japan). Hauptmarkt ist London. |
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| Eurofranc |
Die Schweizer Franken oder belgischen Francs werden am "Eurocurrency" Markt gehandelt. Normalerweise sind die Schweizer Franken besser bekannte Währung. |
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| Euromark |
Die Deutschmark wird am "Eurocurrency" Markt gehandelt, |
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| European Option - |
Kauf- oder Verkaufsoption (Option), die nur am Fälligkeitstermin ausgeübt werden kann; Gegensatz: Amerikanische Option (American Style). |
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| European Union - Europäische Union |
Die früher als Europäische Gemeinschaft bekannte Ländergruppe. |
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| Exchange Control - Devisenkontrolle |
Ein System zur Kontrolle von Zu- und Abflüssen von Devisen, Hilfsmittel einschließlich Lizenz für mehrere Währungen, Quoten, Auktionen, Grenzwerten, Abgaben und Zuschlägen. |
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| Exercise Notice - Beschaffungsbenachrichtigung |
Eine förmliche Mitteilung, dass der Inhaber einer "Call" (oder "Put) Option wünscht die zugrunde liegende Sicherheit zum Ausübungspreis zu kaufen (oder verkaufen). |
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| Exercise Limit - Beschaffungsgrenze |
Eine beschränkte Anzahl von Optionskontrakten, die ein Eigentümer innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ausführen kann. |
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| Exercise Prize - Ausübungskurs |
Siehe Strike Price |
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| Exercise Value |
Für eine "Call" Option ist das der Betrag, wo Ausübungspreis unter dem Preis des zugrunde liegendem Investment ist. Für eine "Put" Option ist das der Betrag wo Ausübungspreis über dem Preis des zugrunde liegendem Investment ist. |
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| Exotic - Exotisch |
Eine seltener gehandelte Währung. |
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| Experiation Date - Ablaufdatum |
(1) Optionen – der letzte Tag, nach dem das Optionsrecht nicht mehr ausgeübt werden kann.
(2) Anleihen – der Tag, an dem eine Anleihe fällig wird. |
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| Experiation Month - Ablaufmonat |
Der Monat, in dem eine Option abläuft. |
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| Expiry Date - Ablaufdatum |
Der letzte Tag, an dem der Inhaber einer Option sein Recht, das zugrunde liegende Wertpapier zu kaufen oder verkaufen, ausüben kann. |
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| Exposure - Engagement, Potenzial |
Siehe Position und Mismatch. Der Gesamtbetrag des einem Kreditnehmer oder Land geliehenen Geldes. Banken stellen Regeln auf, um zu verhindern, dass sie sich bei einem Einzelkunden zu stark engagieren.
Bei Handelstransaktionen bezeichnet der Ausdruck das Potenzial, durch die fluktuierenden Marktpreise Gewinn oder Verlust zu machen. |
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F |
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| Fast Market - Schneller Markt |
Rasche Bewegung an einem Markt, die durch starkes Interesse von Käufern und/oder Verkäufern verursacht wird. In solchen Umständen kann es sein, dass die Kursniveaus weggelassen werden und Geld- und Briefkursnotierungen zu rasch aufeinander folgen, um vollständig gemeldet zu werden. |
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| Fed Fund Rate - Tagesgeldsatz |
Der Zinssatz auf Tagesgeld. Hierbei handelt es sich um einen sorgfältig beobachteten kurzfristigen Zinssatz, da er die Meinung der Fed. über die Geldversorgungslage widerspiegelt. |
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| Fed Funds - Tagesgeld |
Von Banken bei ihrer örtlichen Federal Reserve Bank gehaltene Barguthaben. Die normale Transaktion bei diesen Geldern ist ein Interbankenverkauf einer Tagesgeldeinlage für einen Geschäftstag. Bei ungesicherten Transaktionen werden die Gelder über Nacht ungesichert gehandelt. |
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| Fed |
Das Zentralbankensystem (Federal Reserve) der USA. Alle Mitglieder der Federal Reserve müssen Mitglied der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC, staatliche Einlagensicherung) sein. Die Körperschaft war stark von der Spar- und Darlehenskrise Ende der 80er Jahre betroffen. |
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| Federal Open Market Committee |
Siehe FOMC |
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| Federal Reserver Board - US-Landeszentralbankrat |
Der Vorstand des Zentralbanksystems, der vom US-Präsidenten für Amtszeiten von 14 Jahren ernannt wird. Eines der Mitglieder wird für vier Jahre zum Vorsitzenden ernannt. |
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| Federal Reserve System - US-Zentralbanksystem |
Das Zentralbanksystem der USA, das 12 regionale Banken umfasst, die dem Zentralbankrat unterstehen und 12 Bezirke leiten. Die Mitgliedschaft bei der Fed. ist für vom US-Währungsprüfer konzessionierte Banken obligatorisch und für bundesstaatlich konzessionierte Banken freiwillig |
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| Financial Future |
Ist eine börsengehandelte, standardisierte vertragliche Vereinbarung, ein bestimmtes Finanzinstrument zu einem festgelegten Termin in der Zukunft zu einem im Vertrag fixierten Preis zu kaufen bzw. zu verkaufen.
Financial Futures werden i.d.R. nicht physisch, sondern im Rahmen eines Cash Settlements erfüllt. Sie können auf Devisen, Edelmetalle, Aktien und Zinsen (Bundesanleihen oder Geldanlagen, wie z.B. das 90-Tage-Euro-$-Deposit) sowie auf einen Index abgeschlossen werden.
Börsengehandelte Terminkontrakte beziehen sich generell auf standardisierte Kontraktwerte, Laufzeiten, Liefermonate, Sicherheiten und Basiswerte (underlyings), die zu dem bei Abschluss des Vertrages vereinbarten Preis am Settlement-Tag entweder gekauft oder verkauft werden. Liefermonate sind März, Juni, September und Dezember eines jeden Jahres. |
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| Fine Rate |
1) Eine Quotierung mit einer geringen Spanne. 2) Der bestmögliche Zinssatz der einem sehr guten Anleihen-Nehmer geboten wird. |
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| Firm Quotation |
Der Preis, der als Antwort auf eine Anfrage für einen Kurs gegeben wird, zu dem die quotierende Partei gewillt ist den Deal abzuschließen. |
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| Fixed Exchange Rate- Fester Wechselkurs |
Amtlicher von Währungsbehörden festgesetzter Kurs für eine oder mehrere Währungen. In der Praxis erlaubt man auch festen Wechselkursen, zwischen definitiven oberen und unteren Bändern zu fluktuieren, was zu Interventionen durch die Zentralbank führt. |
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| Fixing - Festsetzung |
Eine Methode der Kursbestimmung, indem man normalerweise einen Kurs findet, der ein Gleichgewicht von Käufern und Verkäufern herstellt. Ein solcher Prozess erfolgt ein- oder zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wird von einigen Währungen besonders verwendet, um Touristenkurse zu bilden. Das System wird auch am Londoner Goldmarkt verwendet. |
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| Flexible Exchange Rate - Flexibler Wechselkurs |
Wechselkurse mit einer festen Parität gegenüber einer oder mehreren Währungen mit häufiger Neubewertung. |
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| Floating Exchange Rate - Freier Wechselkurs |
Wenn der Wert einer Währung durch die Marktkräfte bestimmt wird, die Angebot und Nachfrage nach der betreffenden Währung steuern. |
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| Floor - Minimum Börsensaal |
1) Eine Vereinbarung mit einem Kontrahenten, die dem Parkettkäufer für eine bestimmte Zeit eine niedrigere Zinssatzgrenze einräumt.
(2) Ein Ausdruck für einen Börsenhandelsbereich. Normalerweise bezeichnet man den Handelsbereich am Waren- und Futures-Markt als „Pit“ (Maklerstand oder Produktenbörse). |
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| FOMC |
Federal Open Market Committee, der Bundes-Offenmarktausschuss. Der Ausschuss, der in den USA Geldversorgungsziele setzt, die meist durch die Tagesgeldzinssätze usw. umgesetzt werden. |
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| Foreign Exchange - Devisenhandel |
Der Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung. |
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| Forex |
Eine Abkürzung von „Foreign Exchange“ (Devisen) . |
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| Forward Contract - Terminkontrakt |
Wird manchmal als Synonym für „Termingeschäft“ oder „Future“ verwendet. Bezeichnet insbesondere Arrangements mit derselben Wirkung wie ein Termingeschäft zwischen einer Bank und einem Kunden. |
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| Forward Cover Taking - Terminsicherung |
Terminkontrakte. die zum Schutz vor Wechselkursschwankungen vorgenommen werden. |
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| Forward Deal - Termingeschäft |
Eine Transaktion mit einem späteren Valutatag als die Kassavalutierung. |
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| Forward Margin - Terminmargin |
Rabatte oder Prämien zwischen dem Kassakurs und dem Terminkurs einer Währung. Normalerweise zitiert in Punkten. |
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| Forward Maturities - Terminlaufzeiten |
Handelstage an denen Tageskontrakte zu einem späteren Zeitpunkt als das Kassageschäft abgewickelt werden können. |
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| Forward Operations - Terminoperation |
Devisentranskationen, deren Laufzeit in der Regel länger als zwei Arbeitstagen, nach Abschluss der Transaktion, ist. |
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| Forward Outright - Terminzeitpunkt |
Eine Verpflichtung zum Kauf oder Verkauf einer Währung, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitraum. Der quotierte Preis ist der Kassakurs minus oder plus den Terminpreis für den gewählten Zeitraum. |
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| Forward Rate Agreement - Terminkurs Agreement |
Die FRA ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, die die Zinsen, welche für ein geplantes zukünftiges Darlehen oder Einlage festlegt. |
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| Forward Rate - Terminkurs |
Der Kurs, zu dem heute ein Devisenkontrakt geschlossen wird, der an einem festgelegten zukünftigen Datum abzurechnen ist, das zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses bestimmt wird.
Die Entscheidung, Punkte abzuziehen oder hinzuzuaddieren, wird durch den Unterschied zwischen den Einlagesätzen beider in der Transaktion betroffenen Währungen bestimmt.
Von der Grundwährung mit dem höheren Zinssatz sagt man, dass sie gegenüber der am Terminmarkt mit dem niedrigeren Zinssatz notierten Währung einen Abschlag aufweist. Daher werden die Swappunkte vom Kassakurs abgezogen.
In ähnlicher Weise sagt man von der Grundwährung mit dem niedrigeren Zinssatz, dass sie einen Aufschlag aufweist, und die Swappunkte werden zum Kassakurs hinzuaddiert, um den Terminkurs zu erhalten. |
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| Free Reserve - Freie Rücklagen |
Die von einer Bank gehaltenen Gesamtrücklagen abzüglich der von der Bankbehörde vorgeschriebenen Rücklagen. |
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| Front Office - Handelstätigkeit |
Die vom Händler ausgeführten Tätigkeiten, normale Handelsaktivitäten. |
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| Fundamentals - Grundlagen |
Die makroökonomischen Faktoren, von denen man annimmt, dass sie die Grundlage für den relativen Wert einer Währung bilden. Dazu gehören Inflation, Wachstum, Handelsbilanz, Regierungsdefizit und Zinssätze. |
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| Future Contracts - Terminkontrakt |
Ein an einer Terminbörse gehandelter Kontrakt, der die Lieferung einer bestimmten Qualität und Quantität einer Ware, einer Währung oder eines Finanzinstruments an einem bestimmten zukünftigen Monat erfordert, sofern er nicht vor der Kontraktfälligkeit liquidiert wird. |
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| FX |
Devisen(handel) |
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G |
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| G5 |
Die Gruppe der Fünf. Die fünf führenden Industrieländer: USA, Deutschland, Japan, Frankreich und Großbritannien. |
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| G7 |
Die sieben führenden Industrieländer: USA, Deutschland, Japan, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Italien. |
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| G10 |
G7 plus Belgien, Niederlande und Schweden; eine mit den IWF-Erörterungen verbundene Gruppe. Manchmal ist am Rande auch die Schweiz beteiligt. |
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| Gamma - Gamma Faktor |
Die Geschwindigkeit der Veränderung des Delta-Faktors im Lauf der Zeit oder für eine Einheitenänderung im Preis des zugrunde liegenden Vermögenswerts, |
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| Gap - Dikrepanz |
Eine Diskrepanz zwischen den Laufzeiten und dem Cash Flows in dem Position-Buch einer Bank oder eines einzelnen Händlern. |
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| GLOBEX |
Ein weltweites System für den elektronischen Handel von Futures und Optionen nach Geschäftsschluss. Es wurde von Reuters für die Benutzung für CME und CBOT entwickelt, in Verbindung mit den verschiedenen Börsen der Welt. |
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| Going Long |
Der Kauf einer Aktie oder eines Rohstoffes für Investitionen oder Spekulationen. |
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| Going Short |
Der Verkauf einer Aktie oder eines Rohstoffes für Investitionen oder Spekulationen. |
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| Gold Standard - Goldstandard |
Ein Geldsystem, das seine Währung mit Goldreserven schützt und es erlaubt den Währungseigentümern seine Währungen in Gold umzutauschen. Die USA trat aus dem Goldstandard im Jahr 1971 aus. |
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| Good Until Canceled (GTC) - Gültig bis auf Widerruf |
Eine Anweisung an einen Broker, die im Gegensatz zur üblichen Praxis, nicht am Ende des Handelstages endet. Jedoch endet diese normalerweise am Ende des Handelsmonats. |
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| Gross - Brutto |
Brutto Einkommen |
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| Gross Domestic Product (GDP) - Bruttoinlandsprodukt (BIP) |
Das BIP ist ein Maß für die gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten. Das BIP--Wachstum wird vierteljährlich gemeldet und ist weitgehend der primäre Indikator für die Stärke der wirtschaftlichen Aktivitäten. Das BIP repräsentiert den Gesamtwert der Produktion eines Landes in einem Zeitraum uns setzt sich aus aus dem Kauf von Waren, die im Inland produziert wurden, und den Dienstleistungen, die von Privatpersonen, Unternehmen, ausländischen Firmen und Regierungen angeboten werden, zusammen. |
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| Gross National Product (GNP) - Bruttosozialprodukt (BSP) |
Bruttoinlandsprodukt plus das „Faktoreinkommen aus dem Ausland“ – Einkommen, das aus Anlagen oder Arbeit im Ausland entsteht. |
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| GNP Deflator - BSP-Bereinigungsfaktor |
Entfernt die Inflation aus der BSP-Zahl. Üblicherweise als Prozentsatz ausgedrückt und auf der Grundlage einer Indexzahl. |
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| GTC - Gültig bis auf Widerruf |
Siehe Good Until Canceled (GTC) |
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H |
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| Head and Shoulders - Kopf-Schulter-Formation |
Ein Muster in Kurstrends, das nach Ansicht von Chart-Analysten auf eine Umkehrung des Kurstrends hindeutet. Der Kurs ist eine Zeitlang bis zur Spitze der linken Schulter angestiegen. Dann bewirken Profitmitnahmen, dass der Kurs fällt oder sich nivelliert, wodurch die rechte Schulter gebildet wird. Der Kurs steigt dann erneut steil zum Kopf an, bevor weitere Profitmitnahmen bewirken, dass der Kurs etwa auf dieselbe Höhe wie die Schulter fällt. Ein weiterer moderater Anstieg oder ein Gleichbleiben deutet dann darauf hin, dass ein beträchtlicher Absturz bevorsteht. Das Durchbrechen der Halslinie ist das Verkaufssignal. |
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| Hedge - Sicherungsgeschäft |
Der Kauf oder Verkauf von Optionen oder Terminkontrakten als vorübergehender Ersatz für eine Transaktion, die an einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Üblicherweise geht es dabei um gegenteilige Positionen am Kassa-, Termin- oder Optionsmarkt |
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| HIBOR |
Angebotener Kurs der Hong Kong Inter-Bank |
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| Historical Volatility - Historische Volatilität |
Die auf das Jahr umgerechnete Standardabweichung der prozentualen Veränderung in den Future-Preisen über einen bestimmten Zeitraum. Es ist ein Hinweis auf die frühere Volatilität in einem Markt. |
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| Hit the Bid |
Die Annahme eines Kaufes zum Briefpreis oder der Verkauf zum Geldpreis. |
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| Holder - Besitzer |
Dasselbe wie der Käufer |
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| Housing Starts - Wohnungsstatistiken |
"Wohnungsstatistiken" sind ein Maß für die Anzahl der Wohneinheiten, die monatlich im Baugewerbe begonnen werden. |
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| Hyperinflation |
Sehr hohe und sich selbst tragende Inflationsraten. Ein Hyperinflationszeitraum kann als Zeitraum definiert werden, in dem die Inflation über 50% beträgt, bis die Inflation 12 Monate lang unter 50% fällt. |
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I |
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| IMF - IWF |
Internationaler Währungsfonds (International Monetary Fund) – wurde 1946 gegründet, um für kurz- und mittelfristige internationale Liquidität zu sorgen und die Liberalisierung der Wechselkurse zu fördern. Der IWF hilft seinen Mitgliedern, Zahlungsbilanzprobleme zu überbrücken, indem er ihnen die erforderlichen Darlehen gewährt. |
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| IMM |
International Money Market (internationaler Geldmarkt), Teil der Chicago Mercantile Exchange, an dem eine Reihe von Währungen und Finanztermingeschäften notiert wird. |
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| Implied Volatility - Implizite Volatilität |
Eine Messgröße für das erwartete Kursspektrum am Markt der zugrunde liegenden Währungstermingeschäfte auf der Grundlage der gehandelten Optionsprämien. |
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| Implied Volatility Skews - Implizierte Volatilitätsschräge |
Die implizierte Volatilität variiert für verschiedene Ausübungspreise einer Option. |
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| Implied Rates - Implizierte Zinsen |
Der Zinssatz, der durch die Berechnung der Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs bestimmt wird. |
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| In-the-Money - Im Geld |
Wenn aufgrund des Preises des zugrunde liegenden Instruments relativ zum Ausübungspreis mit einer Option ein Gewinn erzielt werden kann.
Eine Kaufoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments höher ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis. Eine Verkaufsoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments niedriger ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis. |
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| Inconvertible Curreny - Nicht konvertierbare Währung |
Eine Währung, die nicht in andere Währungen umgewechselt werden kann, entweder weil dies durch die Börsenvorschriften verboten ist oder weil die Währung extremen Schwankungen unterliegt und man sie nicht als sicheren Hafen betrachtet, wo man Gelder unterbringen sollte. |
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| Indicative Quote - Hinweispreis |
Ein Preis eines Marktmachers, der nicht fest ist. |
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| Industrial Production Index - Industrieproduktionsindex |
Ein gleichlaufender Indikator, der die physische Produktionsleistung von verarbeitendem Gewerbe, Bergbau und Versorgungsindustrie misst. |
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| Inflation - Inflation |
Ein anhaltender Anstieg des allgemeinen Preisniveaus in Verbindung mit einem damit zusammenhängenden Rückgang der Kaufkraft. Wird manchmal als eine übermäßige Bewegung in derartigen Preisniveaus bezeichnet. |
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| Info Quote - Orientierungspreis |
Ein Preis, der nur zur Information angegeben wird. |
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| Initial Margin - Originaleinlage |
Die Margin ist eine rückzahlbare Einlage/Einzahlung, die vom Käuferoder Verkäufer mit der Verrechnungsstelle gezahlt werden muss, bevor ein neue Future oder Options Position getätigt werden kann. |
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| Inter-Bank Rates - Interbankenraten |
Die Devisenraten, die große internationale Banken anderen großen internationalen Banken anbieten. |
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| Interest Rate Floor - Mindestverzinsung |
Eine Vereinbarung, die den Käufer des "Floors" eine Mindestverzinsung, für zukünftige Kreditvergabeanforderungen, bietet. |
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| Interest Rate Swap - Zins-Swap |
Eine Vereinbarung, Zinszahlungsverpflichtungen ohne Zinsbindungsfrist gegen solche mit fester Frist zu tauschen oder umgekehrt. Die Hauptsumme wird nicht getauscht. Die Hauptsumme ist fiktiv, da am Ende der Laufzeit nur Cashflows im Zusammenhang mit den Zinszahlungen (seien es Zahlungen oder Eingänge) getauscht werden. |
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| Intervention |
Maßnahme einer Zentralbank, um den Wert ihrer Währung zu beeinflussen, indem sie in den Markt eingreift.
In Indien ist die Intervention der Reserve Bank von Indien auf Fälle extremer Volatilität beschränkt. |
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| In the Money - Im Geld |
Eine Kaufoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments höher ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis. Eine Verkaufsoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments niedriger ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis. |
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| Intra Day Limit - Eine Tages-Grenze |
Eine von der Bankleitung festgesetzte Größenbeschränkung des Ein-Tages-Engagements jedes Händlers. |
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| Intra Day Position - Eine Tages-Position |
Offene Positionen, die von einem Händler während des Tages übernommen werden. Üblicherweise sind sie am Tagesende abgerechnet. |
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| Intrisic Value - Substanzwert |
Der Betrag, für welchen eine Option im Geld ist. Der substanzwert ist die Differenz zwischen dem Ausübungspreis und dem Preis des zugrunde liegenden Wertpapieres. |
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J |
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K |
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| Key Currency - Leitwährung |
Kleine Länder, die stark vom Export abhängig sind, orientieren ihre Währung an den wichtigsten Handelspartnern, die Bestandteil eines Währungskorbes sind. |
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| Kiwi |
Slang Ausdruck für den Neuseeländischen Dollar. |
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| Knock in - Entstehen von Barrier Optionen |
Ein Prozess, bei dem eine Barrier-Option (europäisch) aktiv wird, während der zugrunde liegende Kassakurs ins Geld kommt. |
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| Knock out - Erlöschen von Barrier Optionen |
Das Gegenstück zu einem Knock In, obwohl die Option dauerhaft erlöschen kann. |
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L |
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| Last Trading Day - Letzter Handelstag |
Der Tag, an dem der Handel für einen abgelaufenen Kontrakt erlischt. |
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| Leading Indicators - Führende Indikatoren |
Statistiken, die, wie man annimmt, Änderungen der Wirtschaftswachstumsraten und der Gesamtgeschäftstätigkeit vorausgehen, z.B. Fabrikationsaufträge. |
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| Leverage - Hebeleffekt |
In der Terminologie von Optionen drückt dieser Ausdruck die unverhältnismäßige große Veränderung in der Prämie in Bezug auf die relative Kursentwicklung des zugrunde liegenden Instrumentes aus. |
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| LIBID -Londoner Interbanken - Geldkurs |
Der Geldkurs der London Interbank. Der Geldkurs, der von einer Bank einer anderen Bank für eine Einzahlung berechnet wird. |
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| LIBOR - Londoner Interbanken-Zinssatz |
Bezeichnung für einen am Londoner Bankenplatz ermittelten Zinssatz, zu dem dort ansässige Banken bereit sind, am Geldmarkt untereinander Geld zu ent- oder verleihen. |
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| LIFFE |
London International Financial Futures Exchange, die Londoner Börse für internationale Finanztermingeschäfte |
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| Limit Down - unteres Limit |
Der maximale Preisverlust vom Abrechnungspreis des vorherigen Handelstages, der in einer Handelssession erlaubt ist. |
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| Limit Order - Limit-Order, reserviertes Tageshandelsgeschäft |
Ein Auftrag über die Ausführung einer Position, die an einem Börsentag eröffnet und liquidiert wird, zu einem vom Kunden vordefinierten Kurs, oder besser. |
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| Limit Up - oberes Limit |
Der maximale Kursgewinn vom Abrechnungspreis des vorherigen Handelstages, der in einer Handelssession erlaubt ist. |
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| Limit - Limit |
1) Die maximale erlaubte Preisfluktuation des Abrechnungspreises von der vorherigen Session für einen bestimmten Kontrakt, die erlaubt ist. 2) Im internationalen Bankwesen ist es das Limit, das eine Bank gewillt ist einem Land zu geben. 3) Der Betrag, den eine Bank gewillt ist mit einer anderen Bank zu handeln. 4) Der Betrag, den ein Händler erlaubt ist, in einer bestimmten Währung zu handeln. |
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| Lines - Linien |
Ist eine Vereinbarung, zu welcher die Bank bereit ist, dem Linieninhaber während eines spezifischen Zeitraumes einen Betrag bis hin zum vollen Betrag der Linie, Geld zu leihen. |
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| Liquidation - Liquidierung |
Jede Transaktion, die eine zuvor feststehende Position glattstellt oder realisiert. |
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| Liquidity - Liquidität |
Die Fähigkeit eines Marktes, umfangreiche Transaktionen anzunehmen, ohne dass dies große Auswirkungen auf die Zinssätze hat. |
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| Lombard Rate - Lombardsatz |
Einer der wichtigsten kommerziellen Zinssätze, normalerweise auf Deutschland bezogen. Jedoch existiert diese Zinssatz auch in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Der Zinssatz für ein Darlehen gegen die Sicherheit des verpfändeten Wertpapieres. |
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| Long - Lang |
Der Besitz eines Überschusses einer bestimmten Währung. |
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| Long Hedge - Lange Gegendeckung |
Der Kauf eines Future Kontrakts einer defensiven Position als Absicherung für die Preisentwicklung, gegen eine Erhöhung in Bargeldpreisen oder sinkenden Zinsen. |
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M |
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| M0 |
Im Umlauf befindliches Bargeld. Der Ausdruck wird nur in Großbritannien benutzt. |
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| M1 |
Im Umlauf befindliches Bargeld plus Sichteinlagen bei Geschäftsbanken. Die von den nationalen Finanzbehörden verwendeten genauen Definitionen variieren. |
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| M2 |
Schließt Sichteinlagen, Festgelder und Geldmarkt-Investmentfonds ein, umfangreiche Einlagenzertifikate jedoch nicht. |
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| M3 |
In Großbritannien ist dies M1 plus Festgelder des öffentlichen und privaten Sektors sowie vom öffentlichen Sektor gehaltene Sichteinlagen. |
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| M4 |
In den USA ist dies M2 plus übertragbare Einlagenzertifikate. |
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| Maintenance Margin - Instandhaltungsmargin |
Die Mindest-Margin, die ein Anleger von einer Einlage auf einem Margin-Konto belassen muss, hinsichtlich aller offenen Kontrakts. |
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| Margin Call - Nachschussforderung |
Eine Forderung zusätzlichen Geldern auf ein Margin-Konto einzubezahlen, um Positionen zu decken hinsichtlich von nachteiligen zukünftigen Preisbewegungen. |
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| Margin - Kurspanne, Deckungsbetrag, Hinterlegungssumme, Einschuss |
1) Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs, wird auch verwendet, um den Ab- oder Aufschlag zwischen Kassa- und Terminkurs anzugeben. 2) Bei Optionen die als Sicherheit vom Verkäufer einer Option verlangte Summe.
3) Bei Terminkontrakten eine bei der Abrechnungsstelle vorgenommene Einlage bei der Eröffnung eines Terminpositionskontos. 4) Die von der US-Zentralbank verlangte prozentuale Rückstellung, um eine erste Kredittransaktion durchführen zu können. |
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| Marginal Risk - marginales Risiko |
Das Risiko, dass ein Kunde nach Abschluss eines Terminkontrakts bankrott macht. In einem solchen Fall muss der Emittent das Engagement aufgeben und geht das Risiko ein, die Kursbewegung des Kontrakts selbst zahlen zu müssen. |
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| Mark Up - |
Prämie |
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| Market Amount - Marktwert |
Der Mindestbetrag der konventionell zwischen Bank gehandelt wird. |
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| Market Maker |
Ein Maket Maker ist eine Person oder Firma, die bevollmächtigt ist, einen Markt n einem Instrument zu kreieren und instand zu halten. |
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| Market Order - Marktorder |
Ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf einen finanziellen Instrumentes zum bestmöglichen Preis. |
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| MATIF |
Internationaler Future Markt in Frankreich |
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| Maturity Date |
1) Der letzte Handelstag eines Future Kontrakts. 2) Der Zeitpunkt, zu welchem eine Anleihe fällig wird , zu dem Zeitpunkt zu dem der Nennwert an den Käufer zurückgegeben wird. Manchmal ist die Laufzeit nicht auf bestimmtes Datum festgelegt, sondern für Zeiträume, in denen die Anliege zurückgezahlt wird. |
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| Micro Economics - Mikroökonomie |
Die Studie von wirtschaftlichen Aktivitäten, die sich auf einzelne Unternehmen und auch kleinen Gruppen von Einzelpersonen oder Wirtschaftszweigen bezieht. |
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| Mid Office |
Die Kontrolle der Handelsaktivitäten, einschließlich der Position |
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| Mid-Price or Middle Rate- Mittel Preis |
Der Preis, der in der Mitte zwischen zwei Preisen liegt oder der Durchschnittswert des Kauf- und Verkaufspreises, der vom Market Maker angeboten wird. |
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| Mine |
Ein Begriff der genutzt wird, um anzugeben, dass die Vertragspartei gewillt ist zum Kurs, der von der Bank angeboten wird, zu kaufen |
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| Minimum Price Fluctuation - Mindetspreisfluktuation |
Die kleinste Schritteinheit der Marktpreisbewegung, die Möglich ist in Future Kontrakts. |
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| Milliard - Milliarde |
Europäischer Begriff für 1000 Million |
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| Mio - Mio |
Million |
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| MM |
Siehe Money Market |
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| Money Market - Geldmarkt |
Ein Markt, der aus Finanzinstituten und Händlern besteht, die Gelder entweder leihen oder verleihen. |
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| Money Supply - Geldvolumen |
Der Geldbetrag in der Volkswirtschaft, der auf verschiedene Weise gemessen werden kann. In Indien haben wir vier Messinstrumente für das Geldangebot: M1, M2, M3, M4. |
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| Moving Average - gleitender Durchschnitt (GD) |
Der GD stellt den Durchschnittskurs des Betrachtungszeitraums dar, wobei "gleitend" (moving) bedeutet, daß mit jedem neuen Kurs, der älteste aus dem Betrachtungszeitrau fällt. Als Betrachtungszeitraum werden entweder Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre zu Grunde gelegt. Der GD dient der Glättung des Kursverlaufes im Betrachtungszeitraum. Somit ist der GD im engsten Sinne trendfolgend. |
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| Multiple Exchange Rates - mehrfache Wechselkurse |
Verschiedene Wechselkurse für verschiedene Arten von Transaktionen. Der Südafrikanische Rand ist ein Beispiel. |
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| Mutual Funds - Investmentsfonds |
Ein Investmentfonds mit variabler Kapitalsumme. Gleichbedeutend mit einer Kapitalanlagegesellschaft. |
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N |
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| Nearby Month - nächstgelegender Monat |
Der nächstgelegende Monat, in dem aktiv gehandelt wurde, alias aktueller Liefermonat, führender Monat |
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| Net Position |
Die Anzahl von Future Kontrakts, die gekauft oder verkauft wurden, aber jedoch noch nicht mit einer Gegentransaktion verrechnet wurden. |
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| Nostro Account - Nostrokonto |
Wörtlich: „Unser“-Konto. Ein bei einer anderen Bank geführtes Devisengirokonto. Das Konto wird verwendet, um Zahlungen zu empfangen und zu tätigen, die auf die Währung des Landes lauten, in dem sich die Bank befindet. |
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| Note - Eigenwechsel |
Ein Finanzinstrument, das anstelle eines Zahlungsauftrags oder eines Schuldscheins aus einem Zahlungsversprechen besteht. |
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O |
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| OCED |
Eine internationale Organisation, die Regierung unterstützt, um ökonomische, soziale und regierungsführende Herausforderungen in einer globalisierten Wirtschaft anzugehen. |
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| Offer - Angebotskurs, Briefkurs |
Der Kurs, zu dem ein Händler bereit ist, die Basiswährung zu verkaufen. |
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| Offered Market - Angebotsmarkt |
Ist eine vorübergehende Situation, in es mehr Angebotskurse als Briefkurse gibt. |
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| Offset - Gegenbuchung |
Die Schließung oder Liquidierung einer Future Position. |
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| Off Shore |
Die Geschäftstätigkeit eines Finanzinstituts, das sich zwar physisch in einem Land befindet, mit den Finanzsystemen dieses Landes aber kaum Verbindung hat. In bestimmten Ländern darf eine Bank am Inlandsmarkt keine Geschäfte tätigen, wohl aber mit anderen Auslandsbanken. Man bezeichnet dies als ein Offshore-Bankunternehmen. |
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| Old Lady - "alte" Dame |
Ein Ausdruck für die Bank von England, die sich in der Londoner Threadneedle Street Befindet. |
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| Open Interest |
Die Gesamtanzahl der ausstehenden Optionen oder Future Kontrakts, die noch nicht durch eine Gegenbuchung geschlossen wurden oder noch nicht geliefert wurden. |
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| Open Market Committee |
Siehe Federal Open Market Committee |
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| Open Market Operations - Offenmarktgeschäfte |
Die Geschäfte der Zentralbank an den Märkten, um die Wechselkurse und Zinssätze zu beeinflussen. |
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| Open Position - Offene Position |
Jedes Geschäft, das noch nicht durch physische Zahlung abgerechnet oder durch ein gegenteiliges Geschäft in gleicher Höhe zum selben Valutatag aufgehoben wird. Es kann als risikoreiches Engagement mit hohem Gewinnpotenzial bezeichnet werden. |
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| Option Class - Optionsklasse |
Alle Optionen desselben Typs – Kauf- oder Verkaufsoptionen –, die für dasselbe zugrunde liegende Instrument notiert sind. |
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| Option Serie - Optionsserie |
Alle Optionen derselben Klasse mit demselben Ausübungskurs/Ausübungspreis und Ablaufdatum. |
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| Option |
Ein Kontrakt, der das Recht, nicht aber die Pflicht überträgt, innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums eine festgelegte Menge eines Instruments zu einem festgelegten Preis zu kaufen (Call) oder verkaufen (Put). |
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| Original Margin - Originaleinlage |
Siehe Intitial Margin |
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| OTC - over the counter - Außerbörslich |
Ein direkt zwischen Händlern und Auftraggebern über ein Telefon- und Computernetzwerk geführter Markt, im Unterschied zum regulierten Börsenparkett.
Diese Märkte sind aufgrund der Risiken für beide Parteien, falls die andere Partei den Kontrakt nicht einhält, nicht sehr beliebt. Sie waren nie Teil der Börse, da man sie als „inoffiziell“ betrachtet. |
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| Out of the Money - Aus dem Geld |
Wenn aufgrund des Ausübungskurses/Ausübungspreises des zugrunde liegenden Instruments mit der Ausübung einer Option kein Gewinn erzielt werden kann.
Eine Verkaufsoption ist aus dem Geld, wenn der Ausübungskurs/Ausübungspreis unter dem Preis des zugrunde liegenden Instruments steht.
Eine Kaufoption ist aus dem Geld, wenn der Ausübungskurs/Ausübungspreis über dem Preis des zugrunde liegenden Instruments steht |
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| Outright Deal - Outright Termingeschäft |
Ein Termingeschäft, das nicht Teil eines Swap-Geschäfts ist. |
| |
| Over Bought or Over Sold - überverkauft oder überkauft |
Siehe Long und Short |
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| Overnight Limit - Positionslimit |
Netto-Long- oder Short-Position in einer oder mehreren Währungen, die ein Händler zum nächsten Handelstag prolongieren kann. Durch die Weitergabe des Buchs an andere Bankhandelsräume in der nächsten Handelszeitzone verringert sich für die Händler die Notwendigkeit, diese unüberwachten Engagements weiterführen zu müssen. |
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| Overnight - Übernacht |
Ein Deal von heute bis zum nächsten Geschäftstag. |
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| Over the Counter |
Siehe OTC |
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P |
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| Parity |
(1) Slang-Ausdruck von Devisenhändlern mit der Bedeutung „Dein Preis ist der richtige Marktpreis“.
(2) Offizieller Kurs im Verhältnis zu SZR oder einer anderen Stützwährung. |
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| Parities - Paritäten |
Der Wert einer Währung im Verhältnis zu einer anderen. |
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| Payment Date - Zahlungsdatum |
Der Zeitpunkt an dem eine Dividende oder Zinszahlung getätigt werden soll. |
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| Payroll Employment - Lohn- und Gehaltsabrechnung |
Die Lohn- und Gehaltsabrechnung ist ein Maß für die Anzahl der Personen, die als Arbeitnehmer in nicht landwirtschaftlichen Betrieben oder staatlichen Abteilungen beschäftigt sind. Monatliche Veränderungen in der Lohn- und Gehaltsabrechnung reflektieren die Anzahl der neu geschaffenen und verloren gegangenen Arbeitsplätze innerhalb eines Monats und diese Veränderungen gelten als wichtiger Indikator für die ökonomischen Aktivitäten. Ein erheblicher Anstieg in der Lohn- und Gehaltsabrechnung der Beschäftigten wird als ein Anzeichen für eine starke wirtschaftliche Aktivität gesehen, die letztendlich zu höheren Zinssätzen führen, die die Währung zumindest auf kurzer Sicht hin unterstützen. |
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| Plaza Accord |
Das Plaza Hotel Abkommen, welches 1985 zur Senkung des Dollars von den G5 unterzeichnet wurde. |
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| Petrodollars |
Die Devisenreserven, der Erdöl produzierenden Länder, die aus dem Verkauf von Erdöl entstehen. |
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| PIBOR |
Der Angebotspreis der Inter-Bank in Paris |
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| Pip |
Siehe Point (0.0001 einer Einheit) |
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| Point - Punkt |
1) Kassakurs. Wechselkursbewegungen werden üblicherweise in Punkten ausgedrückt. Der 100. Teil eines Prozent, Normalerweise 10.000 jedes Spotkurses. Bewegung wenn Wechselkursen werden normalerweise in Punkten gemessen.
(2) Bei Zinssätzen ein Prozent, d.h. eine Bewegung von 8% auf 9% ist eine Bewegung um einen Punkt.
(3) Die Minimalfluktuation oder der kleinste Schritt der Kursbewegung |
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| Position Limit - Positionslimit |
Die maximale Position, entweder Netto Lang oder Netto Short, einer oder aller Future einer Währung oder eines Instrumentes, die von einer Person gehalten oder kontrolliert werden. |
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| Position |
Das Nettogesamtengagement in einer bestimmten Währung. Eine Position kann entweder glatt (kein Engagement), „lang“ (mehr Währung gekauft als verkauft) oder „kurz“ sein (mehr Währung verkauft als gekauft). |
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| Producer Price Index - Erzeugerpreisindex |
Siehe Wholesale Price Indices |
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| Premium - Prämie |
(1) Der Betrag, um den ein Terminkurs einen Kassakurs übersteigt.
(2) Der Betrag, um den der Marktpreis einer Anleihe ihren Nennwert übersteigt.
(3) Bei Optionen der Preis, den ein Käufer einem Verkäufer für einen Optionskontrakt zahlen muss.
(4) Die Differenz, die über das normale Preisniveau hinaus gezahlt wird. |
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| Prime Rate - Kreditzins oder Diskontsatz für erste Adressen |
(1) Der Satz, der von US-Banken für Darlehen an ihre bevorzugten Kunden verwendet wird.
(2) Der Diskontsatz für Wechsel von Banken mit erstklassigem Standing in Großbritannien. |
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| Producer Price Index (PPI) - Erzeugerpreisindex (EPI) |
Die Aufgabe des Erzeugerpreisindex besteht darin, die durchschnittliche Preisentwicklung aller von einem Wirtschaftszweig hergestellten und am Markt (Gesamt-, Inlands- und Auslandsmarkt1)) abgesetzten Waren zu erfassen Eine Erhöhung des EPI führt normalerweise zu einem höheren Preisindex der Lebensunterhaltungskosten und das kann wiederum zu höheren Zinsensätzen führen. |
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| Profit taking - Gewinnmitnahme |
Die Auflösung einer Position, um Gewinne zu realisieren. |
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| Put Option - Verkaufsoption |
Das Recht, aber nicht die Pflicht, innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums zum Ausübungskurs der Option Währungen, Instrumente oder Terminkontrakte zu verkaufen. |
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Q |
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| Quote - Angebot |
Ein Hinweispreis. Der zur Information, aber nicht zum Handeln genannte Preis. |
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| Quota |
1) Ein Grenzwert für die Imports oder Exports. 2) Die Zeichnung eines Landes zum Internationalen Währungsfond (IMF). |
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| > |
R |
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| Rally |
Eine Erholung der Preise nach einem Zeitraum des Rückganges |
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| Range - Kurspsanne |
Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Kurs eines Terminkontrakts, der während einer bestimmten Handelssitzung aufgezeichnet wird. |
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| Ratio Spread |
Der Kauf einer bestimmten Anzahl von Optionen und der Verkauf einer größeren Anzahl von "aus dem Geld" Optionen. |
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| Ratio Calendar Spread |
Der Verkauf von mehr kurzfristigen Optionen im Gegensatz zu Optionen mit längerer Laufzeit zum selben Ausübungspreis. |
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| Reaction - Reaktion |
Ein Rückgang in Preisen nach einer Erhöhung |
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| Real - Real |
Ein Preis, Zinssatz oder Statistik, der/die angepasst wurde, um die Auswirkungen der Inflation zu eliminieren. |
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| Recession - Rezession |
Ein Rückgang der Geschäftsaktivität. Häufig definiert als zwei aufeinander folgende Quartale mit realem BIP-Rückgang. |
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| Reinvestment Rate - Wiederanlagesatz |
Die Raten zu welchen Zinsen, die für ein Darlehen verdient werden, wieder investiert werden können. Dieser Satz kann nicht denselben Zinssatz erzielen, wie die Hauptsumme. |
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| Report |
Französischer Begriff für Prämie |
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| Repo Rate |
Siehe Repurchase Agreement |
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| Repurchase Agreement - Rückkaufsvereinbarung |
Eine Vereinbarungen eines Kreditnehmers, in denen er Wertpapiere verkauft und sich zum Rückkauf zum selben Preis mit einem speziellen Zinssatz verpflichtet. |
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| Reserves - Reserven |
Gelder, die mit Blick auf unvorhergesehene Ausgaben gehalten werden, normalerweise eine Kombination von konvertierbaren Devisen, Gold und SZR. Mit den staatlichen Reserven soll sichergestellt werden, dass eine Regierung kurzfristigen Verpflichtungen nachkommen kann. Sie sind ein Aktivposten in der Zahlungsbilanz. |
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| Reserve Requirement - Reserveanforderungen |
Das Verhältnis von Reserven zu Einlagen, als prozentualer Anteil ausgedrückt, der von den internationalen Bankbehörden, einschließlich der Banken der USA, vorgeschrieben ist. |
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| Reserve Tranche - Reserveanteil |
Die 25% seiner Quote, zu welcher der Mitgliedsstaat der IMF uneingeschränkten Zugriff hat und für welche es keine Verpflichtung zur Rückzahlung gibt. |
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| Resistance Point or Level - Widerstandspunkt oder -niveau |
Ein Preis, der von anerkannten technischen Analytikern als der Preis, der wahrscheinlich zu einer Kurserholung führt. Sollte der Widerstand jedoch überschritten werden, kann dies voraussichtlich zu einer erheblichen Preisbewegung führen. |
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| Retail Price Index - Einzelhandelspreisindex |
Ein Messinstrument für die monatliche Änderung des durchschnittlichen Preisniveaus im Einzelhandel, normalerweise einer definierten Warengruppe. |
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| Retail Sales - Einzelhandel |
Der Einzelhandel ist ein Maß für die gesamten Einnahmen aller Geschäfte. Die prozentuale monatliche Veränderung zeigt die Veränderungen im Verkaufsverhalten an und ist somit ein wichtiger Indikator für Verbraucherausgaben. Steigende Umsätze im Einzelhandel werden oft mit einer starken Wirtschaft assoziiert und daraus entsteht die Erwartung für kurzfristige höhere Zinssätze, die oft die Währung zumindest kurzfristig unterstützen. |
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| Reuter Dealing |
Ein System für den bildschirmgestützten Handel, das seit Anfang der 1980er Jahre verwendet wird. Neu hinzugekommen ist eine dazu passende optionale Erweiterung, die als „Dealing 2000-2“ bekannt ist. |
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| Reversal - Umkehrung |
Der Vorgange eine Kaufoption in eine Verkaufsoption umzuwandeln. |
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| Revaluation - Aufwertung |
Anstieg des Wechselkurses einer Währung infolge staatlicher Maßnahmen. |
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| Revaluation Rate - Aufwertungsrate |
Die Rate für einen Zeitraum oder Währung, die genutzt wird, um eine Position oder Buch neu zu bewerten. |
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| Risk Management - Risikomanagement |
Die Erkennung und das Akzeptieren von oder die Maßnahmenergreifung gegen Risiken, die die Rentabilität oder Existenz einer Organisation bedrohen.
Im Hinblick auf den Devisenhandel gehört zum Risikomanagement neben anderen Punkten die Betrachtung des Markt-, Souveränitäts-, Länder-, Übertragungs-, Liefer-, Kredit- und Kontrahentenrisikos. |
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| Risk Position - Risikoposition |
Ein Anlagegut oder Obligo, welches Wertfluktuationen aufgrund von Änderungen in Wechselkursen oder Zinsätzen ausgesetzt ist. |
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| Risk Reversal - Risikoumkehrung |
Eine Kombination aus Käufen von Put-Optionen und Verkäufen von Call-Optionen. Die Put-Optionen begrenzen die untere Seite während die Call-Optionen die obere Seite begrenzen. |
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| Rolling Over - Erneuern bei baldiger Fälligkeit |
Das Ersetzen einer Option mit später Fälligkeit durch eine Option mit früherer Fälligkeit mit derselben zugrunde liegenden Aktie zum selben Ausübungskurs/Ausübungspreis. |
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| Rollover |
Wenn die Abrechnung eines Kontrakts auf der Grundlage des Zinsunterschieds zwischen den beiden Währungen auf einen anderen Valutatag verschoben wird, zum Beispiel auf den nächsten Tag. |
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| Running a Position - eine Position laufen lassen |
Eine offene Position behalten, in der Hoffnung einen Gewinn zu erzielen. |
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S |
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| Same Day Transaction - Tagestransaktion |
Eine Transaktion, deren Laufzeit am selben Tag endet, an dem die Transaktion getätigt wurde. |
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| Sandwich Spread |
Dasselbe wie Butterfly Spread |
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| Scalping |
Eine Strategie für den Kauf und dem direkten Verkauf eines Angebotes, so schnell wie möglich. |
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| SDR (Special Drawing right) |
Ein Standardkorb von 5 Hauptwährungen in festgelegten Beträgen, die von der IMF festgelegt sind. |
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| Selling Rate - Verkaufskurs |
Der Kurs, zu dem eine Bank bereit ist, Devisen zu verkaufen. |
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| Series - Serie |
Alle Optionen der gleichen Art, die denselben Ausübungspreis und dieselbe Laufzeit haben. |
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| Settlement Date - Abrechnungstermin |
Der Geschäftstag, an dem die gemäß einem Devisenkontrakt gekauften und verkauften Währungen zu liefern sind. |
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| Settlement Price - Abrechnungspreis |
Der offizielle Schlusskurs für eine Future, der von der Verrechnungsstelle festgelegt ist, am Ende eines Geschäftstages. |
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| Settlement Risk - Abrechnungsrisiko |
Das Risiko, das mit der Nicht-Abrechnung einer Transaktion durch die Gegenpartei verbunden ist. |
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| Short / Short Position - Kurz / Kurz Position |
Ein Mangel von Kapital in einer bestimmten Währung. Siehe Short Sale. |
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| Short Contrakts - Kurz Kontrakts |
Kontrakts mit einer Laufzeit bis zu 6 Monaten. |
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| Short Covering - Deckung einer Verkaufsposition |
Der Kauf, um einen Mangel in einer bestimmten Währung oder Anleihe rückgängig zu machen. |
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| Short Forward Date/Rate – Baisse-Geschäft |
Der Begriff "short forward" bezieht sich auf einen Zeitraum von bis zu zwei Monaten. Es wird üblicherweise für Laufzeiten von weniger als einem Monat genutzt. |
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| Short Sale - Leerverkauf |
Der Verkauf von einem Devisenterminkontrakt, der nicht Eigentum des Verkäufers zum Zeitpunkt des Handels ist. Leerverkäufe werden in der Regel in der Erwartung eines Preisrückganges getätigt. |
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| Short-Term Interest Rate - Zinssatz für kurzfristige Anleihen |
Normalerweise der 90 Tage Zinssatz. |
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| Shorts – Baisse-Geschäft |
Siehe Short Forward Deal Rate |
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| SITC |
Internationales Warenverzeichnis für den Außenhandel (Standard Internatonal Trade Classification). Ein weit verbreitetes System zur Berichterstattung über Handelsstatistiken. |
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| SOFFEX |
Computer-Optionsbörse in Zürich (Swiss Options and Financial Futures Exchange), ein voll automatisiertes und integriertes Handels- und Abrechnungssystem |
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| Soft Market - "Weicher Markt" |
Ein Markt mit mehr potenziellen Verkäufern als Käufern, wodurch eine Umgebung entsteht, in der rasche Kursstürze wahrscheinlich sind. |
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| Split Date |
siehe Broken Date |
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| Spot - Kassageschäft |
1) Die häufigste Devisentransaktion.
(2) Bezieht sich auf den Kauf und Verkauf einer Währung, wobei das Abrechnungsdatum zwei Geschäftstage später ist. |
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| Spot Next - Tagesgeld vom übernächsten Tag ab dem Laufenden |
Der Overnight-Swap vom Tag des Kassageschäfts zum nächsten Geschäftstag |
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| Spot Month - aktueller Liefermonat |
Aktueller Liefermonat bei Futures-Kontrakts |
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| Spot Price/Rate - Kassapreis/-kurs |
Der Kurs, zu dem die Währung momentan am Kassamarkt gehandelt wird. |
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| Spot Week |
Ein Standardzeitraum von einem Woche. Der Swap wird berechnet aus dem aktuellen Valutadatum des Kassakurses der Währung. |
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| Spread - Kurspanne |
(1) Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Währung.
(2) Differenz zwischen dem Kurs zweier verwandter Terminkontrakte.
(3) Bei Optionen: Transaktionen mit zwei oder mehr Optionsserien auf dieselbe zugrunde liegende Währung. |
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| Square |
Kauf oder Verkauf sind ausgeglichen und somit hat der Händler keine offenen Positionen. |
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| Sqawk Box |
Ein Lautsprecher, der ans Telefon angeschlossen ist und oft am Broker Trading Desk genutzt wird. |
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| Squeeze |
Eine Aktivität der Zentralbank, um das Angebot zu verringern und somit den Wert des Geldes zu erhöhen. |
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| Stable Market - Stabiler Markt |
Ein aktiver Markt, der umfangreiche Währungsverkäufe oder -ankäufe aufnehmen kann, ohne dass dies große Auswirkungen auf die Zinssätze hat. |
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| Standard |
Ein Begriff, der sich auf bestimmte normale Mengen und Laufzeiten für den Handel bezieht. |
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| Standard and Poors |
Eine US-Firma, die die finanzielle Gesundheit von Kreditnehmern bewertet. Die Firma hat auch bestimmte Aktienindizes entwickelt, d.h. den S&P 500 |
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| Sterilization - Sterilisation |
Die Aktivität einer Zentralbank am inländischen Geldmarkt, um die Auswirkungen ihrer Interventionen am Devisenmarkt auf den Geldvorrat zu verringern. |
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| Sterling - Britisches Pfund |
Das britische Pfund, auch als Devisenkassakurs (Dollar/Sterling) bekannt. |
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| Stocky |
Begriff für Schwedische Krone |
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| Stop Loss Order - Verlustbegrenzungsbefehl |
Auftrag, eine Position zu schließen, wenn der Marktkurs der betreffenden Position ein zuvor festgelegtes Niveau erreicht. Er stellt sicher, dass in dem Fall, dass eine Währung um einen bestimmten Prozentsatz nachgibt, eine Short-Position gedeckt ist, auch wenn hierzu ein Verlust in Kauf genommen werden muss. Gewinnrealisierungsaufträge sind seltener. |
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| Straddle - Stellagegeschäft |
Der gleichzeitige Kauf/Verkauf sowohl von Kauf- als auch Verkaufsoptionen für dieselbe Aktie, denselben Ausübungskurs/Ausübungspreis und dasselbe Ablaufdatum. |
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| Stagflation |
Rezession oder geringes Wachstum in Verbindung mit hohen Inflationsraten. |
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| Straight |
Eine Anleihe mit uneingeschränkten Rechten auf die Rückzahlung des Kapitals und Zinsen zum festgelegten Zeitpunkt mit keinen weiteren Rechten oder Boni. |
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| Straight Date |
Siehe Forward Date |
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| Strap |
Kombination von zwei Verkaufsoptionen mit einer Kaufoption |
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| Strike Price - Ausübungspreis |
Auch Ausübungskurs genannt. Der Preis, zu dem ein Optionsinhaber das zugrunde liegende Instrument kaufen oder verkaufen kann. |
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| Strip |
Kombination von zwei Verkaufsoptionen mit einer Kaufoption |
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| Support Level - Unterstützungsniveau |
Wenn ein Wechselkurs abgewertet wird oder ein Niveau erreicht, wo 1) die technische Analyse darauf hin deutet, dass die Währung sich erholen könnte oder nicht darunter fällt; 2) die monetären Behörden intervenieren, um eine weitere Abwärtsbewegung zu unterbinden. Siehe Resistance Point. |
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| Swap Price - Swap-Preis |
Differenz im Preis zwischen den zwei Tagen des Swaps. |
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| Swap Rate - Swap Rate |
Siehe forward Margin |
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| Swap |
Der gleichzeitige Verkauf und Kauf derselben Menge einer bestimmten Währung für zwei verschiedene Termine gegen den Verkauf und Kauf einer anderen. Ein Swap kann ein Tausch gegen ein Termingeschäft sein.
Im Wesentlichen ist ein Swap-Geschäft so ähnlich, als wenn man eine Währung aufnimmt und für denselben Zeitraum eine andere verleiht. Alle Ertragsraten oder Geldkosten werden jedoch im Kursunterschied zwischen den beiden Seiten der Transaktion ausgedrückt. |
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| Swaption |
Die Möglichkeit einen Swap Kontrakt einzugehen. |
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| SWIFT |
Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication – eine internationale Genossenschaft der Geldinstitute, die ein Telekommunikationsnetz für den Nachrichtenaustausch zwischen diesen unterhält. |
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| Swissy |
Markt-Slang-Ausdruck für den Schweizer Franken. |
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| Switch |
Siehe Deposit Swap |
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| Synthetics |
Optionen oder Futures, die eine Position kreieren, die direkt erreicht werden kann, die aber durch eine Kombination von Optionen und Futures im relevanten Markt generiert wird. Im Devisenhandel ist ein "SAFE" kombiniert zwei Terminkontrakts in einer einzigen Transaktion, wo die Abrechnung nur die Different im Wert involviert. |
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T |
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| T-Bill |
US-Schatzwechsel, siehe Treasury Bill |
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| Tau |
Drückt die Preisveränderung einer Option für eine prozentuale Veränderung der implizierten Volatilität aus. |
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| Technical Analysis - Technische Analyse |
Die Erforschung des Kurses, in dem sich die Angebots- und Nachfragefaktoren einer Währung spiegeln. Zu den verbreiteten Methoden gehören Fahnen, Trendlinien, Tief- und Höchststände, Wimpel, Muster und Lücken. |
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| Technical Correction - Technische Korrektur |
Eine Kursanpassung, die nicht auf der Grundlage der Marktstimmung, sondern von technischen Faktoren wie Umsatzvolumen und Chart-Analyse erfolgt. |
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| Tender |
1) Ein verbindliches Angebot für den Kauf oder Verkauf von Waren oder Dienstleistungen. 2) In Großbritannien bedeutet dieser Begriff die wöchentliche Ausgabe des Schatzbriefes. |
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| Terme |
Französisch für Zeitraum/Periode |
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| Theta - Theta Fektor |
Ein Messinstrument für die Empfindlichkeit des Kurses einer Option auf ihr näher rückendes Ablaufdatum. |
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| Thin Market - Schwacher Markt |
Ein Markt, an dem das Handelsvolumen niedrig ist und an dem daher der Geld- und Briefkurs schwankt und die Liquidität des gehandelten Instruments gering ist. |
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| Tick - Mindestkursschwankung |
Eine minimale Kursänderung nach oben oder unten |
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| Ticket |
Siehe Deal Slip |
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| Time Value - Zeitwert |
Der Teil einer Optionsprämie, der die verbleibende Laufzeit der Option wiederspiegelt. Je länger die verbleibene Laufzeit bis zur Fälligkeit ist, desto größer der Zeitwert. |
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| Today/Tomorrow - Heute/Morgen |
Der gleichzeitige Kauf und Verkauf einer Währung zur Lieferung am folgenden Tag und Verkauf am folgenden Tag oder umgekehrt. Wird auch als "über Nacht" bezeichnet. |
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| Tomorrow Next (Tom Next) - Tagesgeld vom nächsten Tag ab laufend |
Der gleichzeitige Kauf und Verkauf einer Währung zur Lieferung am folgenden Tag und Verkauf am folgenden Tag oder umgekehrt. |
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| Trade Balance - Handelsbilanz |
Die Handelsbilanz ist ein Maß für die Differenz zwischen Import und Export für materielle Güter und Dienstleistungen. Die Devisenmärkte folgen im Allgemeinen der Höhe der Handelsbilanz und den Veränderungen in Import und Export. |
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| Trade Date - Handelsdatum |
Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird. |
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| Trade Deficit/Surplus - Handelsdefizit/-überschuss |
Die Differenzwert zwischen Import und Export. Oft nur in Bezug auf den sichtbaren Handel angegeben. |
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| Tradeable Amount - Betrag des Handel |
Die kleinste Transaktionsgröße, die akzeptiert wird. |
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| Trade Ticket - Handelsticket |
Siehe Deal Ticket |
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| Transacktion Date - Abschlusstag |
Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird. |
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| Transaction - Transaktion |
Der Kauf oder Verkauf von Wertpapiere infolge der Ausführung eines Auftrags. |
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| Transaction Loss/Profit - Transaktionsverlust/-gewinn |
Die Berechnung des Verlustes oder Gewinnes resultieren aus der Bewertung von ausländischen Aktiva und Passiva für Bilanzzwecke, wenn die Konsolidierung in die Basiswährung erfolgt. |
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| Treasury Bill - Schatzbrief |
Kurzfristige Verpflichtungen der Regierung, die für einen Zeitraum von einem Jahr oder weniger, ausgestellt werden. Schatzbriefe tragen keine Zinsen und werden zu einem reduzierten Nennwert angeboten. Schatzbriefe werden zum Nennwert am Fälligkeitsdatum zurückgezahlt. In Großbritannien ist das 91 Tage und sie werden in wöchentlichen Ausschreibungen angeboten. In den USA werden sie versteigert. |
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| Treasury Bonds - Schatzanweisungen |
Verpflichtungen der Regierung mit einer Laufzeit von 10 Jahren oder mehr. |
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| Treasury Notes - Schatzwechsel |
Verpflichtungen der Regierung mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr, jedoch weniger als 10 Jahre. |
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| Treasury Stock - eigene Anteile |
Zuvor ausgegeben Aktion, die seitdem zurück gekauft von, gespendet an oder in einer anderen Art und Weise erworben wurden, von der Firma, die die Aktien ausgestellt hat. Eigene Anteile zahlen keine Dividenden und haben keine Abstimmungsprivilegien. |
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| Troc, Troquer |
Französischer Devisenbegriff für Swap |
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| Turnover - Umsatz |
Der Gesamtbetrag des gehandelten Währungskontrakts berechnet sich durch die Multiplikation der Größe mal die Anzahl der gehandelten Kontrakts. |
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| Two-Way Quotation - Zwei Wege Quotierung |
Wenn ein Händler bei Preise, Kauf- und Verkaufspreis für Devisentransaktionen quotiert. |
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U |
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| Ultimo |
Kontinentale Bezeichnung für das Monats- oder Jahresende. |
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| Uncovered - Ungedeckt |
Ein andere Begriff für eine offene Position. |
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| Under Reference (Order) - Unter Berufung |
Vor dem Abschluss einer Transaktion sollten alle Einzelheiten dem Geber der Anweisung zur Bewilligung vorgelegt werden. Dieser hat das Recht das Angebot abzulehnen. |
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| Under-Valuation - Unterbewertung |
Ein Wechselkurs wird normalerweise als unterbewertet betrachtet, wenn er unter seiner Kaufkraftparität liegt. |
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| Undo - Annullieren |
Ein umgangssprachlicher Begriff für die Umkehrung einer Transaktion, z. B. ein Spot-Verkauf anstelle eines Terminkaufes oder sollte ein Fehler unterlaufen sein, ein Spot-Kauf. |
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| Unit of Account - Recheneinheit |
Ein Hilfsmittel, das entwickelt wurde, um einen konsistenten Wert für die variierenden Währungen anzugeben, z. B. ECU und SZR |
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| Up Tick |
Eine Transaktion, die zu einem Preis ausgeführt wurde, der größer als der Preis der vorherigen Transaktion ist. |
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V |
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| Valeur Compensee |
Zahlungen werden als "Valeur Compensee" bezeichnet, wenn die Zahlung von einer Partei in einem Zentrum und die Abrechnung einer anderen Partei in einem anderen Zentrum am selben Tag staatfinden. |
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| Value Date - Valutatag |
Bei Devisenkontrakten ist dies der Tag, an dem die beiden Kontrahenten die Währungen tauschen, die gekauft oder verkauft werden.
Bei einem Kassageschäft ist dies zwei Geschäftstage später im Land der Bank, die die Angebote macht, durch die der Valutatag des Kassageschäfts bestimmt wird.
Die einzige Ausnahme zu dieser allgemeinen Regel ist, wenn der Kassatag im anbietenden Institut auf einen Feiertag im Land / in den Ländern der ausländischen Währung(en) fällt. Dann wird der Valutatag um einen Tag nach hinten verschoben. Es obliegt dem Reflektanten, sicherzustellen, dass sein Kassatag derselbe ist wie der vom Antragsgegner angewendete Tag.
Die Fälligkeit des Terminmonats muss auf den entsprechenden Tag im jeweiligen Kalendermonat fallen. Fällt das eine Monatsdatum auf einen Bankfeiertag in einem der Institute, dann wird der nächste Tag, der bei beiden Instituten ein Geschäftstag ist, zum Wirkungsdatum.
Die Anpassung der Fälligkeit für einen bestimmten Monat hat keine Auswirkungen auf andere Fälligkeiten, die weiterhin auf das ursprüngliche Entsprechungsdatum fallen, wenn sie die Geschäftstaganforderung erfüllen.
Fällt der letzte Kassatag auf den letzten Geschäftstag eines Monats, so werden die Termintage an dieses Datum angepasst, indem sie ebenfalls am letzten Geschäftstag fällig werden. Auch als Fälligkeitstag bezeichnet. |
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| Value Spot - Nach zwei Tagen abzurechnendes Kassageschäft |
Normalerweise die Abrechnung zweier Arbeitstage ab dem Tag, an dem der Kontrakt geschlossen wird.
Value Today Transaction – Tageswerttransaktion
Wird zur Abrechnung am selben Tag ausgeführt; manchmal auch als „Kassageschäft“ bezeichnet. |
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| Value Today |
Transaktionen, die am selben Tag abgerechnet werden, manchmal auch als "Cash-Transaktion" bezeichnet. |
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| Vanilla - Routineemission |
Eine einfache Option, deren Bedingungen keine anderen Bestimmungen als Ausübungsart, Ablauf- und Ausübungsdatum enthalten, im Gegensatz zu exotischen Optionen, die zusätzliche Bedingungen haben. |
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| Variation Margin - Variabler Einschuss |
Gelder, die von einem Kunden eingezahlt werden müssen, wenn Wertpapiere aufgrund einer Kursbewegung unter den vereinbarten prozentualen Anteil des Kontraktwertes fallen. |
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| Vega - Vega Faktor |
Drückt die Kursänderung einer Option bei einer ein prozentigen Änderung der impliziten Volatilität aus. |
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| Vertical (Bear or Bull) Spread |
Der Verkauf einer Option mit einem hohen Ausübungspreis und der Kauf (im Fall eines Bull) oder Verkauf (im Fall eines Bear) einer Option mit einem niedrigen Ausübungspreis. Beide Optionen haben dasselbe Ablaufdatum. |
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| Volatility - Volatilität |
Eine Maßzahl für den Betrag, um den der Kurs eines Wertpapiers wahrscheinlich in einem gegebenen Zeitraum schwankt. Normalerweise durch die Jahresstandardabweichung der Tageskursschwankungen (historisch) berechnet. Kann von der Preisfestsetzung von Terminkontrakten abgeleitet werden: implizite Volatilität. |
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W |
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| Wholesale Price Index - Großhandelspreisindex |
Eine Maßzahl für Preisschwankungen im verarbeitenden Gewerbe und im Absatzsektor der Volkswirtschaft; geht dem Verbraucherpreisindex tendenziell 60 bis 90 Tage voraus. Der Index wird häufig getrennt für Nahrungsmittel- und Industrieprodukte angegeben. |
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| Working Balance - Betriebsmittelguthaben |
Diskretionäres Element in den Währungsreserven der Zentralbank |
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| Working Day - Arbeitstag |
Ein Tag, an dem die Banken im Hauptfinanzzentrum einer Währung für Geschäftstransaktionen geöffnet sind.
Im Zusammenhang mit Devisentransaktionen findet ein Arbeitstag nur statt, wenn die Banken in beiden Ländern (bzw. im Fall eines Cross-Geschäfts in allen beteiligten Währungszentren) geöffnet sind. |
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| World Bank - Weltbank |
Eine aus Mitgliedern des IWF bestehende Bank mit der Zielsetzung, den Mitgliedsstaaten bei der Entwicklung zu helfen, indem sie ihnen Darlehen gewährt, wenn kein privates Kapital zur Verfügung steht. |
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X |
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Y |
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| Yard |
Umgangssprachlich für Milliarde, 1000 Millionen |
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| Yield Curve - Renditekurve |
Diagramm, das Renditeschwankungen von Instrumenten im Verhältnis zurzeit bis zur Fälligkeit zeigt. Ein ursprünglich an den Anleihemärkten entwickeltes System, das inzwischen generell auf verschiedene Finanzterminkontrakte angewendet wird. Eine positive (aufwärts geneigte) Kurve hat niedrigere Zinssätze bei den früheren Fälligkeiten und höhere bei den späteren. Eine negative (abwärts geneigte) Kurve hat höhere Zinssätze bei den früheren Fälligkeiten. |
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Z |
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| Zero Coupon Bond - Nullkuponanleihe |
Eine Anleihe, bei der keine Zinsen gezahlt werden. Die Anleihe wird anfänglich mit einem Abschlag (Disagio) auf ihren Tilgungswert emittiert. |